Der BECKENBODEN als KRAFTZENTRUM

Die meisten von uns beschäftigen sich sicherlich erst intensiv mit dem Thema wenn „Bedarf“ entsteht. Dabei ist es so eine schöne und intensive Erfahrung, dass es sich auf jeden Fall lohnt sich damitzu beschäftigen. Sei es in seinen sportlichen Aktivitäten, ja auch in der Freizeit und sogar Arbeitszeit. Ja, es geht sogar am ganzen Tag. 
Von was ich spreche, dem Beckenbodentraining und dem Zentrieren. 
Es richtet dich auf, lässt dich besser atmen und beugt bzw. kann jegliche Haltungsfehler korrigieren. 
Probier es doch einfach selbst aus. 
Ich baue die Übungen in einer Yogastunde mit ein, und Du nimmst Dir gedanklich alles mit nachhause und kannst es überall anwenden. Schwer ist es nicht, wissen muss man es nur ;)

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GEDANKEN zum THEMA

Hier möchte ich euch ein paar Gedanken mitgeben. 
Oft kommt man (Frau) erst nach einer Schwangerschaft auf das Thema Beckenboden. So geht man in Rückbildungskurse und treibt auch gerne Sport um wieder fit zu werden. Aber hier ist weniger und langsam der bessere Ratgeber. 
Denk an das „Loch“ in Deinem Bauch. Die Rektusdiastase. 

Folgende Übungen sind für die wieder Schließung der Bauchmuskulatur fast wie Gift.
 
Brustschwimmen- lieber Kraulen, wenn Du es kannst

Rückbeugen- maximal eine kleine Kobra geht wenn sie aus der BWS heraus aufgebaut wird

Bauchmuskeltraining- dies gibt dir Druck auf den Bauch und zieht die Muskulatur noch weiter nach außen 

Husten - Versuch dich mal zu drehen und in die Armbeuge zu husten ;)

Niesen - das selbe;)

Generell gilt, nach nur das was sich gut anfühlt. Lass die Finger von Übungen, die sich komisch oder unstabil machen ;)

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